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VHS Kurse für Kinder & Erwachsene 2026
Meine Märchen, Theater und Musikworkshops gibt es auch in den VHS Wien 2026:
1. Theaterkurs für Kinder (5-10 Jahre) – mit Bewegung, Musik und Spiel
VHS Galileigasse, 1090 Wien – „Der kleine Prinz“ – aktiv, interaktiv und kreativ
16.07.2026, 15-17 Uhr
In diesem Workshop bewegen wir uns mit Musik und Percussionsinstrumenten zu den Themen des „Kleinen Prinzen“ (Freundschaft, Tiere, Pflanzen, Kosmos uvm). Die Kinder entdecken diese schöne poetische Geschichte und spielen Teile mit Theatermethoden. Wir bewegen uns mit Hüten, Tüchern, Bällen, Stäben und gestalten kleine Szenen aus der bekannten Geschichte des kleinen Prinzen. Der Kurs findet ohne erwachsene Begleitpersonen statt.
2. Theaterkurs für Kinder (5-10 Jahre) – Märchen aus aller Welt
VHS Galileigasse, 1090 Wien
24.-31.07.2026, 15-17 Uhr
3. Theaterkurs für Kinder (5 bis 10 Jahre) im Herbst 2026
VHS Galileigasse, 1090 Wien
25.09.-09.10.2026, 15-16 Uhr
In diesen Workshops bewegen wir uns mit Musik und Percussionsinstrumenten zu Themen aus der Märchenwelt. Die Kinder tanzen, machen Musik und spielen Teile der Märchen & Legenden mit Theatermethoden. Der Kurs findet ohne erwachsene Begleitpersonen statt. 76124720 Musikwerkstatt – Musik machen mit Percussionsinstrumenten & Liedern und Kreistänzen aus aller Welt (6 – 11 Jahre)
4. Musikwerkstatt – Musik mit Percussionsinstrumenten & Liedern, Kreistänzen aus aller Welt (6 – 11 Jahre)
VHS Galileigasse, 1090 Wien
27.08.2026, 15-17 Uhr
In diesem Workshop bewegen wir uns und tanzen in Kreistänzen aus vielen Kulturen und machen Musik mit Percussionsinstrumenten. Dieser Kurs findet ohne erwachsene Begleitpersonen statt.
5. Theaterkurs für Erwachsene (Theater aus dem Koffer)
| VHS Galileigasse, 1090 Wien | Fr 3x, 25.09.-09.10.2026, 16:30-18:30 Uhr |
Theater und Impromethoden kennenlernen, ausprobieren, in verschiedene Rollen und Figuren schlüpfen, schauen, was denn diese Rolle mit uns selbst zu tun hat. Stimme, Sprache und Ausdruck sowie Emotionen trainieren und frei ausdrücken; sich selbst dabei entfalten! All dies sind Inhalte meiner Theaterkurse für Erwachsene !
Ode an mein inneres Kind
Ich verneige mich tief vor meinem inneren Kind….und würdige es!
Du bist der kleine Naseweis der alles weiß,
du bist die Kraft, die Würde und die Traurigkeit,
du bist der Frohsinn und die Heiterkeit!
Du bist die, auf der Schaukel vor sich hinträumte,
du bist die, die sich gegen Überstülpungen schon früh wehrte.
Du bist die, die gern in der Natur rumsaß
und dabei auf der Gartenveranda Butterbrot aß.
Du bist die Naturführerin, die mit den Anderen rumtobte,
Du bist die Hexe und die Blumenkraft,
du bist die Zauberin, die mag den Himbersaft !
Du bist die Stille, die Leise, die Tagebuch schrieb,
die in dieser Ruhe oft gestört aus dem Ruder trieb!
Du bist die Reisende in dich und die Musik,
du bist sanft, wild, mutig und auch ganz lieb!
Du bist die Tapfere, die Andere, die Fremde,
die um Geborgenheit ringt bis heute und es ist noch nicht zu Ende!
Über das Recht der Freifrauen
Mein Recht zu gehen, wie ich gehen will,
Mein Recht zu stehen, wie ich stehen will,
Mein Recht zu leben wie ich leben will…
Mein Recht zu lieben, wie ich lieben will….
Mein Recht Fisch zu essen, auch um 3 Uhr früh…
Mein Recht zu geben, wann ich geben will.
Mein Liebe, meine Freiheit, meine Willenskraft
Meine Stimme, meine Atmung und mein Lebenssaft
Meine Kraft und meine Stärke und mein 5. Sinn.
Das alles will ich teilen, das alles will gesehen
Das alles will sich schaffen, mit dem Schöpfersinn
Das alles will sich zeigen, ganz neu in mir…
Das alles will jetzt wachsen, ganz leis in mir…
Das alles will jetzt heilen, ganz tief in mir…
Das alles darf sich zeigen, wann immer es will!
Bin geboren, um zu wachsen, um zu schmelzen, um zu tun
Bin geboren, um zu wissen, um zu führen, um zu ruhen.
Meine Größe ist verschwunden, niemand kann sie jetzt sehen,
meine Größe ist versunken in tiefer Tauchstation…
Mein Herz ist noch ganz klein, und möchte getragen sein
Mein Schmerz ist voll von Weisheit und von altem Sein
Mein Bauch ist voller Wunder, kann gebären, kann verstehen…
Mein Sein ist tief im Wachsen, mein Sein ist hoch im Stehen,
mein Sein ist unbegreiflich…voller Wunder, voller Gehen!
Mein Verschwinden in der Welt ist voll von Altem,
doch es zeigt sich schon das Neue
Will leben, will heilen, will tanzen, will lachen, will singen, will frei sein
Will fühlen, will spüren, will berühren, will weinen, allein und auch gemeinsam!
Will teilen, will feiern, will die Füße weich im warmen Moos
Will die Hände in die Höhe strecken, gegen Himmel gegen Blau
Will spüren wieder das echte Leben, voll von Wundern, voll von Fülle
Im Austausch mit dem Dasein, im Austausch mit den andren…
Menschen brauchen Menschen,
Dasein braucht Vielfalt!
Dasein braucht Geduld!
Dasein braucht Würde, Dasein braucht Form!
Gestaltet sich neu im Frühling die Form, gestaltet sich neu im Frühling der Geist!
Gestaltet sich neu die Verbindung ins Unendliche,
gestaltet sich neu die Verbindung ins eigene Königreich!
Der Regenbogen der im Schilf geboren wurde
Als die Erde noch jung war und Gott gerade dabei war die Gestalten zu formen, sah er das am Firmament noch viel Platz war. Lange wusste er nicht, was er machen sollte. Er schaute ins Wasser, er schaute in die Wolken, er schaute ins Schilf und er seufzte laut.
Die Fische schauten ihm dabei von unten zu und all die bunten Vögel von oben.
Das Schilf flüsterte unentwegt mystische Namen in den Wind und die Bäume ließen ein paar Blätter fallen. Gott saß immer noch auf demselben Stein am Ufer des Sees, wie vor ein paar Tagen. Es behagte ihm nicht, dass er so gar nicht wusste, was denn noch fehlte.
Als er weiter ins Schilf starrte, auf der Suche nach Antworten, horchte er plötzlich auf…
Die einzelnen Schilfrohre schienen ein Spiel zu spielen, wenn Eins rot sagte, antwortete das Andere mit blau, und wenn dann das Nächste mit Grün weitermachte, antwortete das Vierte mit lila.
Gott wunderte sich sehr über dieses Spiel, dessen Regeln er nicht verstand.
Also näherte er sich dem Schilf und fragte es: „Was macht ihr da Interessantes, warum zählt ihr die Farben auf ?
Das Schilf flüsterte ihm zu:“Wir sehen den ganzen Tag nur blau, unter uns ist blaues Wellenwasser, über uns ist blauer Himmel – wir sehnen uns nach mehr Farben und das Schilf seufzte kollektiv leise im Wind.
Gott dachte nach und brummte: „Hmmm, ja, stimmt, die Erde, die ich erschaffen habe, ist bunt, aber der Himmel nicht. Also werde ich die Farbenreste, die hinter meiner Wolkendecke in den großen Farbtöpfen wartet, wohl auch einsetzen.“ Sprachs und verschwand.
Als sich die nächste Nacht über das Firmament spannte, machte sich Gott in aller Früh an die Arbeit, er kleckerte und kleisterte, malte und tropfte.
Der Tag erwachte und das Schilf flüsterte aufgeregt:
„Seht nur, seht nur, unser Spiel, es ist lebendig geworden.“
Tatsächlich, nach den frühen Regentropfen sahen es alle: die Fische im Teich, die bunten Vögel in der Luft, das wehende Schilf und die prachtvollen Bäume. Ein langer Bogen, welcher sich in allen Farbschattierungen quer über den Himmel spannte, tauchte alles auf der noch jungen Erde und am Himmel in ein farbenfrohes buntes Bild. Jetzt war Gott angekommen.
Die wundersame Reise mit dem fliegenden Teppich
Mir träumte vor kurzem von einem fliegenden Teppich. Der Teppich hatte drei Passagiere.
Wir flogen über Städte, Landschaften und Ozeane – die äußere Zeit hatte keine Bedeutung mehr.
Wir machten eine Reise ins eigene Selbst, Szenen tauchten auf:
Der Teppich war hellrot mit Punkten und bequem, sodass wir drei gut an Bord steigen konnten. Ich hielt mich in der Mitte des Teppichs, lag angenehm ausgestreckt und ließ mich mit meinen beiden Gefährtinnen treiben.
Eine klare Absicht hatte niemand. Die Wolkendecke diente als Einladung zur Erinnerung. Der Alltag? Interessierte uns längst nicht mehr. Als wir eine hügelige Landschaft überflogen, kam uns das eigene Leben unendlich klein vor, der Wirklichkeit komplett entrückt.
Paläste der Jugend
Vera Russwurm, die Sendung „Ohne Maulkorb“…innerlich nächtelang mitdiskutiert!
Queen, Supertramp und Erdnussbutterbrote.
Der erste Kuss an Bord eines Ausflugsschiffes. Die Nächte im Zelt im Garten mit Barbara, mit der Taschenlampe zum nahen Campingplatz, teenagerhungrig nach Abenteuer, nach Naturerfahrung. Papa der schimpfte, als wir am nächsten Morgen mit nassen Schuhen den Teppichboden betraten. Mama, die „Olga“ machte, wie sie ihren Mittagsschlaf nannte.
Die Normandie taucht auf, zwei junge Frauen, nach der Matura. Kichernd tauchen sie ein in die französische Mentalität. Der Teppich macht einen Schwenk, landet in Hastings, mit dem rumpelnden Bus to „the battle of Hastings“. Erheiternde Abende mit englischen Würstchen, rosarot, wie Schweinchen Babe.
Die ersten zarten Bande der Liebe geknüpft
Das Wesen der jungen Frau erblüht, das Leben ertanzt und freigelassen in den spanischen Weiten der Costa Brava´schen Küste. Yin und Yang vereint, eine geraume Zeit, die wie tiefe Ewigkeit anmutete. Sie, mit dem verschmitzten blonden jungen Mann, der damals, einige partnerschaftsprägende Jahre, ihrer war.
Die Motor Cross Maschine heulte auf…Yin und Yang auf einer Serpentinenstraße – romantischer Panoramablick inklusive.
Die Reise geht weiter…Lissabon.
In der Altstadt einen satten Blick auf Häuserzeilen werfend nach Belem, wo der Sandstein des Kulturzentrums hell in der Abenddämmerung schimmert. Eine Episode, mit einem anderen jungen Mann, Saudade inklusive.
Die drei Passagiere mischen sich gekonnt unter die probenden Studenten. Eine begnadete Klavierspielerin spielt die ersten Töne. Die Spieler, allesamt Laien, spielen engagiert, mit vollem Körper- & Stimmeinsatz. Prägend die Probe, in der die Leiter umfiel.
Zu viel Job, zu viel vom Einen, zu wenig vom Anderen. Freundschaften verlieren sich, finden sich neu.
Der Teppich holpert weiter, durch Beziehungslandschaften, „open house“, die Altbauwohnung als Diskussions- & Lebensraum, Rückzugs- & Musikraum. Der Teppich macht eine längere Verschnaufpause. In der Mitte des Lebens angelangt.
Wohin des Weges fragst du dich. Die Pause tut gut, mit Datteln und Minztee…das Wohin ist noch nicht beantwortet, ein leichtes Beben geht durch die Fasern meiner Haut.
Das eigene Staunen betrachten
Ich komme wieder auf meine eigene Spur und betrachte erstaunt das eigene Staunen
Ich komme wieder in meinen Weg und finde ein ureigenes inneres Raunen
Ich komme wieder in meinen eigenen Lebensplan hinein und drehe und winde meine Gedanken vor lauter Staunen im Raunen hin und her,
Ich komme wieder in neue verschlungene Gänge,
und befreie mich von uuuuralten Zwängen…
Ich betrachte mein Staunen und mein Staunen betrachtet mich.
Ich sehe mein Raunen und mein Raunen ist manchmal auch für dich.
Ich betrachte die auf mich schauende Welt und blicke mich neu um,
denn gelebt hab ich bereits viel im Innen und Außen umadum.
Ich singe mein Staunen hinaus in die Welt,
nur geht’s halt auch nicht ganz ohne Geld.
Ich singe mein Staunen hinein auch neu in mich,
Ich gestalte mein Staunen nun jeden Tag mit Gedicht.
Ich befreie mich grad von der alten verstaubten Welt,
und hoffe, dass das zaghafte Neue in mir noch eine Weile hält.
Ich begreife mein Fühlen auf einmal ganz rund,
nur um mich herum ist noch keine, die ganz damit kund.
Ich schäle mich raus wie einer Zwiebelhaut gleich,
oft schwimmen dabei schon zarte Rosen im Teich!
Das Staunen betrachtet sich selbst dabei oft kunterbunt,
und platzt dann heraus oft zu ganz später Stund!
Das Staunen ist manchmal in Schwebe noch sehr,
und es hofft, zu gelangen in neue Welten immer mehr!
Das Staunen ist oft wie ein Fisch im Wasser verwoben,
und gibt mir die Kraft zu betrachten von oben!
Sigrid Francesca Beckenbauer, März 2014
Die Welt liegt voll in Agonie..
Jeder seufzt dahin und wie…
Die Welt liegt voll im Stillstand…und ich dann nicht mehr mit kann!
Die Welt liegt voll in Warteposition, das rundherum ist egal – zählt nur der eigene Thron.
Die Welt ist still und seufzt zugleich, würd gern schwimmen allein übern großen Teich!
Die Welt ist hier in mir und auch mal nicht, ich geb auf alles ein neues Gewicht.
Die Welt ist mal ganz groß und mal ganz klein, wie wickelt die Zwischenzeit mich ein?
Die Welt ist voller sanfter Träume, sag nicht – es sind nur Schäume !
Die Welt ist schwer mit komischen Gedanken, viele Schiffe können nur noch wanken!
Die Welt ist verbunden in Harmonie, manchmal zwingen uns Umständ´ in die Knie…!
Über das Selbst
In Gesträuch und Hutweiden lag das SELBST – es gilt zu ergründen.
Wie ein Stück Glas schimmert es inmitten des Herzens Brust hervor
unsichtbar und doch geborgen.
Im Garten der vielen Spiele sinkt das SELBST in tiefe Fluten.
Zugleich hebt es einen Edelstein hervor, wenn man es erst gefunden.
Oktober 2015
Arbeitswelten….schöne neue Arbeitswelt ?
Arbeitswelten – Lebenswelten?
Alles wird in ein Projekt gepackt…
Das Projekt lebt machmal aus sich selbst heraus,
manchmal handelt es sich allerdings um einen Friedhof!
Namenlose Gesichter ohne Geschichten,
die Gänge entlanghuschen, mürrisch, nichtssagend
in ihr Zimmer verschwindend…Grabstätten der Leblosigkeit – Leere!
Plötzlich schwirrt ein lebendes Etwas herum,
Irritation….was soll das ? Es war doch grad so beschaulich
am Friedhof der Namenlosen? Eine lebendige Aussage ?
Eine, die mit Wörtern umgehen kann….Akzeptanz oder bodenlose Impertinenz?
Das Projekt wird in ein Projekt verpackt, welches von einem Projekt getragen wird,
das statt dynamischer Lebendigkeit Hohlheit und Sinnlosigkeit auf einem schwankenden Schiff
spüren lässt. Noch keine Titanic aber auch kein Abenteuerboot von Thor Heyerdahl.
Einfach ein im Meer des Seins einer Arbeitswelt schwimmendes Etwas
mit kleinen und großen Spuren, die sich gut verbergen lassen.
Ein Floss, mit Ertrinkenden, nicht einmal das oder noch nicht.. .
Fördern und gefördert werden… wo liegt die Mitte, wo liegt der Schein des Ganzen ?
Das Projekt läuft aus wie eine Milch, deren Zeitrahmen im Eiskasten überschritten wurde.
Das Projekt dreht sich im Kreis der Yin betonten Seite, die keinerlei Struktur und Richtung erkennen lässt. Das Projekt findet keinen Spirit, keinen Geist, der ihm in einem Schnapsglas Leben einhaucht.
Das Projekt ist ein Abriss der Vergeudung, Verschwendung, Entleerung des Staates,
der sich moderne Sklaven hält, die andere Sklaven heranzüchten, in dem gefördert, gefördert, gefördert wird, damit einige sich schneller nach oben bewegen als andere.
Damit einige aus dem Massenfluss der Schafe herausblöken können!
Das Projekt ist ein physikalisches Phänomen, wo Kräfte wirken, die leider keiner Einstein´sche Theorie folgen….der Apfel im freien Fall vom schiefen Turm von Pisa ?
Projekte, Projekte, nicht grad erweckte.
In der Küche der Zutaten, wird ein Glas Schnaps eingeschenkt,
damit das Projekt sich von selbst wieder einrenkt.
Projekte, Projekte, nicht grad erweckte.
In der Küche der Zutaten wird nicht mehr frisch gekocht,
da die Gänge entleert des Meeres Wellen verdocht.
Projekte, Projekte werden im Sand verlaufen,
wenn kein Inhalt, sondern Arbeitssklaven sich totlaufen.
Projekte, Projekte fördern die innere Wut,
wenn sich Menschen anstatt sich zu begegnen,
sich in großen Abständen niederregnen.
Projekte, Projekte haben oft keinen inneren Segen,
fahren wie ein Schiff dahin ohne Regen!
Projekte kennen oft keinen eigenen Weg,
wenn das Ungleichgewicht der Kräfte sie macht ganz schräg.
Projekte durchlaufen verschiedene Phasen,
gibt’s immer welche, die einfach nur durchrasen!
Projekte gehen oft im Kreis herum,
und manch eine findet das besonders dumm!
Projekte werden meist wie eine Suppe gekocht,
die an die Schläfen einfach nur pocht…